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Weltbilder und Weltordnung. Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen
Von: Gert Krell
4. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2009, 449 S., brosch., 24,90 EURO, ISBN 978-3-8329-4605-0

 

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Zum Inhalt: Der Band stellt sieben „Weltbilder“ bzw. Theorien der Internationalen Beziehungen einführend vor und diskutiert ihre historischen und politischen Voraussetzungen. Die vierte Auflage wurde inhaltlich, sprachlich und formal (Schaubilder und Layout) überarbeitet, vor allem aber aktualisiert. Jüngere globale Entwicklungen sind bis zur gegenwärtigen Finanzkrise fortgeschrieben, die in mehreren Kapiteln angesprochen wird.

An vielen Stellen wurden zur Illustration theoretischer Annahmen neue Beispiele eingefügt. Die Literaturhinweise wurden durchgängig auf den neuesten Stand gebracht, die Literatur an vielen Stellen in den Text integriert, so dass sich auch aktuelle fachliche Tendenzen der letzten Jahre nachvollziehen lassen. Das gilt für neue Akzente und Bewertungen in allen Theorietraditionen, insbesondere aber im Realismus, im Liberalismus (hier vor allem in der zunehmend kritischer gewordenen demokratischen Friedenstheorie), im Marxismus oder im Institutionalismus.

Im Kapitel über den Feminismus nimmt der Autor verstärkt auf das Phänomen der Femiphobie und seine politischen Auswirkungen Bezug. Im Institutionalismus und im Marxismus ist jeweils ein neues Unterkapitel hinzugekommen. Die allgemeinen Literaturhinweise enthalten jetzt auch Empfehlungen für eine kleine Kernbibliothek als Grundlegung für das gesamte Studium

 

Der Autor: Gert Krell ist Professor em. an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt a.M.

 

Und so urteilt die Fachwelt:

Stimmen zur Vorauflage:

»ein ausgezeichneter aktueller Einblick in die wissenschaftliche Beschäftigung mit internationaler Politik«
Christoph Weller, in: PVS 2/04

»Eine kompetente Einführung speziell in die Theorien der Internationalen Politik. Didaktisch ausgeklügelt, wie sonst nur von englischsprachigen Publikationen gewohnt, richtet sie sich explizit auch an Nebenfachstudenten der Politikwissenschaft.«
Henrik Flor, in: www.literaturtest.de

 

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